Was wir gebaut haben
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Stack-Auswahl
Pipedrive statt HubSpot, begründet mit Webhooks im Basistarif und planbaren Kosten für ein kleines Startup
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Pipedrive-Fundament
Vollständig zugeschnittenes Setup samt Anpassungen
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Terminbuchung
Ein Pipedrive-Buchungslink als Calendly-Ersatz, mit Dauer, Verfügbarkeiten, Puffern und passendem Aktivitätstyp für sauberes Reporting
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Apollo-Integration
Feld-Mappings, LinkedIn und die KI-Anreicherungsfelder, dazu eine erste Liste von ~4.500 Kontakten ins CRM übertragen
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Outreach-Workflow
Eine gespeicherte Suche füllt eine Puffer-Liste mit angereicherten Leads, eine manuelle Sichtung verschiebt sie in die bereinigte Liste, und das startet die Spezialisten- oder Generalisten-Sequenz in Apollo
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Lemlist & LinkedIn
Gesteuert über ein LinkedIn-URL-Feld und ein Outreach-Label; wird das Label entfernt, pausiert die Kampagne — der Notausschalter sitzt also im CRM
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Lead-Übergabe
Die Reaktion labelt den Kontakt: Ein heißer Lead wird zur Aufgabe für die persönliche Nachfassung, ein kalter geht in die Lemlist-Kampagne
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Schulung
Arbeitssessions über Zoom plus aufgezeichnete Walkthroughs, sodass jeder Bauschritt zugleich ein Schulungsschritt war
Tim Freystedt baute hiyer auf, ein Kooperationsnetzwerk für Personalberatungen im Executive Search, und wollte den Vertriebs-Stack vor dem Start stehen haben statt danach. Der Auftrag war bewusst klein: die Werkzeuge auswählen, sie zu einem System verbinden und den Gründer im Betrieb schulen, statt eine Agentur-Abhängigkeit zu hinterlassen.
Die Empfehlung lautete Pipedrive statt HubSpot: geringere Kosten und langfristig genau passend. Pipedrive hat Webhooks im Basistarif, was Echtzeit-Automatisierung mit Make für ein Startup erst bezahlbar macht — HubSpot verlangt für dieselbe Funktion 600 €/Monat. Apollo liefert und reichert die Leaddaten an, Lemlist übernimmt LinkedIn, und Pipedrive sitzt in der Mitte als einzige Quelle der Wahrheit, die verhindert, dass beide Kanäle dieselbe Person bearbeiten.